Schattenwelt BND Wie viel Geheimdienst braucht Deutschland? Mittwoch, 27. Juli (22h45 im ARD) und Freitag, 29. Juli (9h20 Uhr auf ARTE.TV)

Publié le par Aqua Aqua

Schattenwelt BND Wie viel Geheimdienst braucht Deutschland? Mittwoch, 27. Juli (22h45 im ARD) und Freitag, 29. Juli (9h20 Uhr auf ARTE.TV)

Sources: http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/schattenwelt-bnd-106.html

http://www.arte.tv/guide/de/054734-000-A/schattenwelt-bnd

Schattenwelt BND - Wie viel Geheimdienst braucht Deutschland?

Mittwoch, 27. Juli 2016 um 22:45 Uhr (90 Min.)
Freitag, 29. Juli 2016 um 9:20 Uhr (90 Min.)

Der Film von Rainald Becker und Christian H. Schulz in deutsch und französisch "Bons baiser de Berlin - Au coeur du renseignement allemand" und "Schattenwelt BND - Wieviel Geheimdienst braucht Deutschland?" auf Arte TV zeichnet ein düsteres Bild

Es ist eine gigantische Geheimbehörde: Der Bundesnachrichtendienst (BND) setzt Tausende Beamte mit falschen Namen und falschen Pässen ein, um an fremde Staatsgeheimnisse zu kommen. Aber der BND steckt tief in einer Vertrauenskrise, denn seit seiner Gründung erschüttern immer wieder Affären das Image. Nun soll die Behörde an die kurze Leine genommen werden ... Zum Dossier Em 054734 000 de Wer spioniert wen aus? Wie stehen die Regierungen in Deutschland und Frankreich ihren Geheimdiensten gegenüber?

http://www.bnd.bund.de/DE/Organisation/Neubau_der_Zentrale/neubau_der_zentrale_node.html

~ Neubau der Zentrale Collage Neubau ZentraleFotograf: Dirk Laubner Der Umzug des Bundesnachrichtendienstes in die neue Zentrale in Berlin-Mitte stellt einen wichtigen Schritt in die Zukunft dar, für den Bundesnachrichtendienst als Organisation aber auch für seine Mitarbeiter. Öffentlich präsent, in direkter Nähe zu seinen Hauptabnehmern, der Bundesregierung und den Ressorts wird sich der Bundesnachrichtendienst in der Mitte Berlins neu aufstellen. Die Zusammenführung der verschiedenen Arbeitseinheiten in einem Gebäude verspricht Gewinne an Effizienz und Effektivität und eine weitere Steigerung der Leistungsfähigkeit – damit wird den Herausforderungen einer zunehmend globalisierten Welt Rechnung getragen. Der Bundesnachrichtendienst ist dabei kein Mieter wie jeder andere. Spezielle Sicherheits- und Technikansprüche aber auch die schiere Größe des notwendigen Objekts für ca. 4.000 Mitarbeiter machen den Bau der neuen Zentrale zu einer besonderen Herausforderung - für die Architekten, das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung als bauausführende Behörde und die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben als Bauherrin und späterer Vermieterin gleichermaßen.

http://www.bnd.bund.de/DE/Organisation/Neubau_der_Zentrale/Fakten_neue_Zentrale/fakten_zentrale_node.html;jsessionid=65290258FDF38E43C43867A519CB28A3.2_cid386

~ Zahlen, Daten und Fakten Collage Fakten rund um die neue Zentrale Auf geschichtsträchtigem Gelände an der Chausseestraße entsteht die neue Zentrale des Bundesnachrichtendienstes mit einer Bruttogeschossfläche von insgesamt 260.000 qm. Hier werden ab Bezug des Gebäudes ca. 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes tätig sein. Eigentümer des ca. 100.000 m² großen Grundstücks ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Die Bauarbeiten werden durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) koordiniert. Der Bundesnachrichtendienst wird das Gebäude mit Inbetriebnahme von der BImA mieten. Im Zusammenhang mit dem Neubau wird auch der an das Gelände anschließende Pankepark mit einem öffentlich zugänglichen, uferbegleitenden Fuß- und Radweg renaturiert. Den Wettbewerb hierzu gewann das Planungsbüro Böhm Benfer Zahiri. Zudem ist der Bau einer neuen Erschließungsstraße entlang der nördlichen Grundstücksgrenze, der Ida-von-Arnim-Straße, notwendig. BaudatenGrundstücksfläche ca. 10 ha Bruttogeschoßfläche ca. 260.000 m² (entspricht etwa 35 Fußballfeldern) Hauptnutzfläche ca. 100.000 m² Anzahl der Räume ca. 5.200 Anzahl der Büros ca. 3.300 Anzahl der Arbeitsplätze ca. 4.000 Verbrauchte Baumateralien ca. 135.000 m³ Beton ca. 20.000 t Stahl ca. 14.000 Fenster ca. 12.000 Türen ca. 20.000 km Glasfaserkabel ca. 10.000 km Kupferkabel Umzugslogistik ca. 58.000 Möbelstücke ca. 100.000 Umzugskartons Größe des NeubausHauptgebäude ca. 150 x 280 m Höhe: ca. 30 m über Straßenniveau Nordbebauung ca. 60 x 190 m Höhe: ca. 20 bzw. 30 m über Straßenniveau Südbebauung ca. 30 x 125 m Höhe: ca. 20 m über Straßenniveau

http://www.bnd.bund.de/DE/Organisation/Neubau_der_Zentrale/Bauverlauf/bauablauf_node.html

~Der bisherige Bauverlauf 19. Oktober 2006 Erster Spatenstich Oktober 2006 – März 2007 Bauzaunaufstellung entlang Baufeld April 2007 Verlegung der Abwasserdruckleitung an der Kreuzung Chausseestr./ Ecke Wöhlertstraße Oktober 2007 – April 2008 Herrichtung der Baugruben und Aufstellung des Bausicherheitszauns 7. Mai 2008 Grundsteinlegung Mai 2008 Baubeginn Nordbebauung November 2008 Baubeginn Hauptgebäude Dezember 2009 Fertigstellung Rohbau Nordbebauung Frühjahr 2010 Fertigstellung Rohbau Hauptgebäude 25. März 2010 Richtfest Ende 2010 Fertigstellung Gebäudehülle Nordbebauung Ende 2011 Fertigstellung Gebäude Nordbebauung Frühjahr 2012 Baubeginn Südbebauung November 2013 Übergabe der Nordbebauung März 2014 Bezug der Nordbebauung

Links:

https://netzpolitik.org/

https://netzpolitik.org/2016/arte-dokumentation-in-mediathek-schattenwelt-bnd/

Stella Schiffczyk unter: sfs@veith-yaeger.de

Blog direkt

http://veith-yaeger.de/2015/05/08/zeichnungen-aus-dem-nsa-untersuchungsausschuss/

http://info.arte.tv/de/datenuberwachung-edward-snowden-und-die-whistleblower-der-welt

Der BND – im Zwielicht der Geschichte

18. Juli 2016 Die Bundestagesabgeordneten sollen künftig besser über die Aktivitäten des Bundesnachrichtendienstes informiert werden. Dafür sorgt ein neues Gesetz, das vom Bundestag verabschiedet wurde. Die Parlamentarier reagieren damit auf die „Whistleblower“-Skandale der letzten Jahre, die medial großes Aufsehen erregt hatten. THEMA zeigt im Dokumentarfilm "Schattenwelt BND" die Aktivitäten des deutschen Geheimdiensts vom Mauerfall über die Terrorabwehr nach dem 11. September und die NSA-Affäre, bis zur Ukrainekrise. In einem weiteren Film des Abends hinterfragt THEMA, weshalb der BND ehemalige Nationalsozialisten gedeckt und teilweise sogar beschäftigt hat. Wie stehen die Regierungen in Deutschland und Frankreich ihren Geheimdiensten gegenüber? Unser Dossier.

Wie steht es in der Schweiz?

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