Südkorea hat Pläne zur Tötung Kims

Publié le par Aqua Aqua

Südkorea hat Pläne zur Tötung Kims

Sources: http://www.gmx.ch/magazine/politik/kim-jong-un-suedkorea-plaene-toetung-31899816

http://www.gmx.ch/magazine/politik/nordkorea-laesst-tag-staatsgruendung-muskeln-31873830

(copy/paste) Siehe gesamte Bildergallerie auf Originalwebseite

Südkorea hat Pläne zur Tötung Kims

Aktualisiert am 23. September 2016, 17:07 Uhr

In Kooperation mit Spiegel Online

Südkoreas Militär will bei einem drohenden Atomangriff direkt auf Diktator Kim Jong Un zielen: Spezialkräfte sollen den nordkoreanischen Staatschef ausschalten.

Mit "harter Bestrafung" und "Vergeltung" will Südkorea auf die konkrete Vorbereitung eines Angriffs mit Atomwaffen durch das kommunistische Nordkorea reagieren. Im Fall eines solchen Nuklearangriffs sollen Spezialkräfte geschickt werden, um Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un gezielt zu töten.

Südkorea erwäge, "eine Einheit der Spezialkräfte in Marsch zu setzen, um Nordkoreas Führer Kim Jong Un zu töten", sagte der südkoreanische Verteidigungsminister Han Min-koo laut "Korean Times" in einer Parlamentsdebatte in Seoul. Han sagte, die Einheit werde losgeschickt, wenn Nordkorea klare Anzeichen liefere, Südkorea anzugreifen. Der Plan sei eine Reaktion auf Nordkoreas fünften Atomwaffentest Anfang September.

Han erklärte, es handle sich um eine präventive Massnahme, um einen Atomschlag des Nordens in letzter Minute abzuwenden. "Wenn klar wird, dass der Feind sich anschickt, den Süden mit Nuklearraketen anzugreifen, und um dieses Vorhaben zu unterbinden, ist es der Auftrag, die Führungsfiguren zu eliminieren, einschliesslich der nordkoreanischen Staatsführung", so Han am Mittwoch zu den Abgeordneten.

Ausserdem zog Südkorea die Uno-Mitgliedschaft Nordkoreas in Zweifel: Die Atomwaffen- und Raketentests "verhöhnen vollkommen" die Autorität der Uno-Generalversammlung und des Sicherheitsrats. Man müsse daher überlegen, ob die Mitgliedschaft des Landes noch gerechtfertigt sei.

Die Vereinten Nationen besprechen derzeit neue Resolutionen mit erneut schärferen Sanktionen gegen das Regime von Kim Jong Un. Unter Missachtung internationaler Verträge zur atomaren Abrüstung treibt Nordkorea seit vielen Jahren offensiv ein Atomwaffenprogramm voran. Immer wieder stösst der kommunistische Norden dabei Drohungen gegen Südkorea aus, aber auch gegen Nachbarstaaten und gegen die mit Südkorea verbündeten USA.© SPIEGEL ONLINE

Nordkorea lässt am Tag der Staatsgründung die Muskeln spielen

Aktualisiert am 09. September 2016, 16:21 Uhr

Südkorea prophezeit dem kommunistischen Nordkorea, sich der Selbstzerstörung zu nähern. Doch Machthaber Kim Jong Un ist entschlossen, aus Nordkorea eine Atommacht zu machen. Können die Drohungen der Weltgemeinschaft mit noch härteren Sanktionen überhaupt noch etwas bewirken?

Scheinbar unaufhaltsam schreitet Nordkorea seinem grossen Ziel entgegen, eine Atommacht zu werden. Davon lässt sich der junge Machthaber Kim Jong Un bisher weder von den wirtschaftlichen Problemen im eigenen Land noch von internationalen Sanktionen abbringen.

Für das kommunistische Regime bedeutet der fünfte Atomtest des Landes, den Pjöngjang am Freitag vermeldete, einen weiteren technischen Fortschritt bei der Entwicklung von Atomwaffen. Für den Rest der Welt läuft er auf einen grossen Rückschritt bei den Bemühungen um eine atomwaffenfreie koreanische Halbinsel hinaus. "Er (Kim) will so weit wie möglich der Welt zeigen, dass Nordkorea eine wirkliche Nuklearmacht ist", sagt ein Beobachter.

Nordkorea will unangreifbar werden

Südkorea und die USA befürchten, dass Nordkorea mit jedem Atomtest und mit erfolgreichen Tests ballistischer Raketen seinen Zielen näher kommt. Eines davon ist, passende Sprengköpfe für Raketen zu bauen, die bis zum US-Festland fliegen können.

Aufmerksam registriert Südkoreas Militär das Geschehen im Nachbarland. Der Atomtest am Freitag fand demnach im Nordosten des Landes statt, wo es zwischen 2016 und Anfang dieses Jahres schon vier Nuklearversuche gegeben hatte. Der jetzige Versuch habe die bisher stärkste Sprengkraft aller bisherigen Tests entfaltet, teilte das Verteidigungsministerium in Seoul mit.

Trotz aller Verbote und Mahnungen der Vereinten Nationen liess Kim in diesem Jahr bereits eine Reihe von ballistischen Raketen testen. Mit strategischen Waffen in der Hand wähnt sich das Regime, das den USA eine feindselige Politik unterstellt, unangreifbar.

Wie viele Atomwaffen besitzt Nordkorea?

Nordkoreas Institut für Nuklearwaffen erklärte, der Test am Freitag habe die "Struktur und spezifischen Bewegungsmerkmale eines standardisierten nuklearen Sprengkopfes" bestätigt. Das heisse, Nordkorea sei jetzt in der Lage, beliebig viele solcher Sprengköpfe für Raketen herzustellen. Bisher bezweifeln Experten in den USA und Südkorea jedoch, dass Nordkorea bereits so weit ist.

Über Art und Umfang des Atomwaffenarsenals Nordkoreas gibt es wenig Gesichertes. Der Bestand - mit Stand August 2016 - werde auf sechs bis acht Sprengkörper auf Plutonium-Basis geschätzt, schreibt die Gruppe Arms Control Association (Rüstungskontrollvereinigung) in den USA. Durch die Produktion von hoch angereichertem Uran, was im Fall Nordkoreas jedoch unklar ist, könnte Nordkorea Material für zusätzliche vier bis acht Bomben haben.

Doch nicht nur militärisch, sondern auch politisch sind Atomwaffen für das Regime von grosser Bedeutung. "Nuklearwaffen spielen eine wichtige Rolle für die Legitimierung der Macht Kim Jong Uns", sagt der Forscher Park Hyeong Jung vom staatlichen koreanischen Institut für Nationale Vereinigung in Seoul. Kim, der Anfang 30 sein soll, wolle den Eliten des Landes und der restlichen Bevölkerung zeigen, dass Nordkorea "unbesiegbar" sei. Auch der Tag des jüngsten Tests habe eine symbolische Bedeutung - Nordkorea feierte am Freitag den 68. Jahrestag der Staatsgründung.

Können Sanktionen überhaupt noch etwas bewirken?

Pjöngang droht jetzt erneut eine Verschärfung der internationalen Sanktionen. Südkoreas Präsidentin Park Geun Hye prophezeite dem Regime nach dem jüngsten Test, dass es sich mit seiner Atompolitik nur der Selbstzerstörung nähere. Doch wie weit die Sanktionen noch gehen können, ist unklar. Nordkorea ist bereits von den wichtigsten Handelsströmen der Welt abgeschnitten. China, auf das der Grossteil des nordkoreanischen Aussenhandels entfällt, hatte nach dem Atomtest im Januar beschränkte Handelssanktionen gegen den Nachbarn verhängt.

China verurteilte den neuen Atomversuch Nordkoreas als "rücksichtslosen Akt", wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua schrieb. Ob Peking allerdings seinen deutlichen Worten energische Taten folgen lässt, ist unwahrscheinlich. Zum einen ist Pekings Einfluss trotz seiner historischen Bande zu Pjöngjang begrenzt - zum anderen macht die Führung in Peking auch die USA und Südkorea für die Eskalation verantwortlich. Washington und Seoul hätten "Öl ins Feuer gegossen", indem sie das moderne US-Raketenabwehrsystem THAAD stationieren wollten, das auch China als Bedrohung empfindet.

China will den Status quo bewahren. Peking fürchtet nichts mehr als einen Kollaps des nordkoreanischen Regimes, der in einer Wiedervereinigung unter Südkoreas Führung mit einer Schutzmacht USA münden könnte. © dpa

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Source: http://www.zeit.de/studium/uni-leben/2013-04/diktator-nordkorea-syrien-studium-europa

Autokraten: Mein Schulfreund, der Diktator

Kim Jong Un, Assad und Gaddafi junior: Sie alle besuchten Schulen und Universitäten in Europa, einer promovierte sogar über Demokratie. Wieso hat das nichts gebracht?

Von Christian Endt

8. April 2013, 14:42 Uhr

Wenn Kim Jong Un, der Diktator von Nordkorea, dem Westen demnächst wieder mit Krieg droht, wird er vermutlich Koreanisch sprechen. Er wäre aber auch in der Lage, auf Schweizerdeutsch zu drohen.

Von 1998 bis 2001 ging ein koreanischer Junge namens Pak Un auf die Schule Liebefeld Steinhölzli nahe der Schweizer Hauptstadt Bern. Der örtlichen Schulbehörde war Pak als Sohn eines Mitarbeiters der Botschaft von Nordkorea gemeldet.

Seit 2009 kursieren Gerüchte, dass es sich bei Pak Un um den jungen Kim Jong Un gehandelt haben soll. Ausgelöst durch eine Meldung der japanischen Zeitung Mainichi, fiel die Presse in dem Berner Vorort Köniz ein. Ein ehemaliger Sitznachbar erzählte dem Schweizer Tagesanzeiger, Kim Jong Un habe sich ihm anvertraut. Eines Nachmittages, als die beiden zusammen Musik hörten, habe Kim gesagt: "Ich bin nicht der Sohn des Botschafters, ich bin der Sohn des Präsidenten." Er habe ein Foto gezeigt, auf dem er zusammen mit seinem Vater zu sehen ist, dem damaligen Staatsoberhaupt Kim Jong Il. Der Sitznachbar erzählte, Kim und er hätten fast jeden Nachmittag zusammen Basketball gespielt: "Das war seine ganze Leidenschaft." Außerdem habe Kim sehr oft die nordkoreanische Nationalhymne gehört.

Ob die Geschichte tatsächlich stimmte, ließ sich damals nicht klären. Doch letztes Jahr lieferte der französische Anthropologe Raoul Perrot den Beweis. Er verglich im Auftrag der Schweizer SonntagsZeitung das Gesicht von Pak Un auf einem Klassenfoto aus dem Jahr 1999 mit einem aktuellen Bild von Kim Jong Un anhand der Position von 17 Gesichtsmerkmalen. Das Ergebnis: eine Übereinstimmung von 95 Prozent. Die Abweichung von fünf Prozent führt der Wissenschaftler auf Alterung und Gewichtszunahme zurück.

Kim Jong Un ist also in der Schweiz zur Schule gegangen. Schon als die ersten Gerüchte aufgekommen waren, hatten Beobachter und Experten gehofft, die Begegnung mit der westlichen Demokratie könnte den Thronfolger zu einer Öffnung seines Landes verleiten. Diese Hoffnung wird spätestens in diesen Tagen enttäuscht. Wie kann es sein, dass sein Bildungsaufenthalt in Europa scheinbar wirkungslos blieb?

http://www.zeit.de/studium/uni-leben/2013-04/diktator-nordkorea-syrien-studium-europa/seite-2

Autokraten: Mein Schulfreund, der Diktator

Seite 2/2:

Ein Gefühl der Exklusivität und Überlegenheit

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Source:http://www.focus.de/politik/ausland/nordkorea/150-000-franken-im-jahr-fuer-nordkorea-schweiz-bildet-kim-jongs-uns-militaerkader-aus_id_3798598.html

150.000 Franken im Jahr für NordkoreaSchweiz bildet Kim Jongs Uns Militärkader aus

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dpa/Kcna Einige von Kim Jong Uns Offizieren werden in der Schweiz weitergebildet

Das nordkoreanische Militär ist Kim Jong Uns wichtigstes Instrument, um seine Macht zu festigen. Ausgerechnet dafür bekommt der Diktator Hilfestellung aus der Schweiz. Jedes Jahr werden Offiziere aus Nordkorea in Genf trainiert – auf Kosten des Verteidigungsministeriums.

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Autres liens:

http://www.srf.ch/news/regional/bern-freiburg-wallis/war-der-nordkoreanische-diktator-kim-jong-un-doch-in-bern

https://www.welt.de/politik/ausland/article127482104/Schweiz-gibt-nordkoreanischen-Offizieren-Nachhilfe.html

http://www.20min.ch/schweiz/romandie/story/-Kim-Jong-un-hat-inkognito-in-Genf-studiert--11936569

http://www.gmx.ch/magazine/politik/is-terroristen-netz-sucht-virtuelle-radikalisierung-enormes-problem-polizei-31898200

Südkorea hat Pläne zur Tötung Kims
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